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Akku für Dell Alienware M14x R2

Wer sich die technischen Daten in Werbeprospekten durchliest, wird mit Fachbegriffen wie Leuchtkraft, Kontrast und Helligkeit konfrontiert. "Helligkeit und Geräuschentwicklung sind im Kino oft die entscheidenden Kriterien. Gerne wird aber vergessen, dass Helligkeit häufig zulasten der Farbwiedergabe geht", sagt Raphael Vogt, Experte im Bereich Beamer-Kalibrierung aus Worms.Damit das Gerät während des Filmabends nicht stört, sollte es nicht lauter als 26 Dezibel sein. Denn als Faustregel gilt: Je billiger und kompakter ein Projektor ist, desto mehr Lärm macht er. "Alle Beamer, die deutlich kleiner sind als eine Aktentasche, nerven nach einer gewissen Zeit mit fauchenden oder surrenden Kühlventilatoren", warnt Vogt. Große, gedämmte Gehäuse erlauben Vogt zufolge eine leisere Kühlung.Prinzipiell gilt es beim Kauf abzuwägen, welche Aufgabe der Videoprojektor erledigen soll. Beamer werden entweder auf hohe Helligkeit bei Standbildern oder auf flüssige Videowiedergabe hin optimiert – je nachdem ob sie im Büro und der Uni oder im Wohnzimmer zum Einsatz kommen. "Deshalb hat der Cineast wenig Freude an den besonders hellen Bürobeamern, und der Büroleiter wird für Video optimierte Modelle meiden. Denn deren Kontrastumfang und flüssige Videowiedergabe braucht er nicht", erklärt Peter Knaak von der Stiftung Warentest.

Bei der Ausstattung darf ein HDMI-Eingang am Beamer nicht fehlen, ebenso ist eine Fernbedienung mit beleuchteten Tasten sinnvoll. Als teuerstes und wichtigstes Bauteil nennt Vogt das Objektiv, das für Schärfe, Kontrast und Geometrie sorgt. Die Brennweite muss zum geplanten Projektionsabstand, zur Bildgröße und zur Leinwand passen."Da helfen nur Geodreieck, Millimeterpapier und ein Blick in die Datenblätter der infrage kommenden Modelle", sagt der Experte. "Hier entstehen die meisten Fehlkäufe, weil das Bild schlicht nicht auf die Leinwand passt oder zu klein ist."Ein neuer Beamer sollte außerdem die Full-HD-Auflösung mit 1920 mal 1080 Bildpunkten unterstützen. Das ist sinnvoll, weil Zuspieler wie TV-Sender, Blu-ray-Player, Spielekonsole oder Notebook meistens genau diese Pixeldichte zur Verfügung stellen. Am 16:9-Seitenverhältnis führt ebenfalls kein Weg vorbei, so Vogt, auch wenn speziell in den unteren Preisklassen noch immer 4:3-Modelle angeboten werden.Wer bei Spielen, Filmen und Fußballübertragungen auch Wert auf ein akustisches Erlebnis legt, muss seinen Beamer mit externen Lautsprechern bestücken. "Nur wenige Geräte liefern Sound wenigstens auf dem Niveau eines Küchenradios", klagt Vogt. "Die meisten integrierten Lösungen sind kaum besser als der Freisprechmodus eines Telefons."

Nicht sparen sollte man auch bei der Leinwand. Eine billige Rolloleinwand verliert schnell ihre Form, bekommt eingefallene Seiten und verzerrt womöglich sogar das Bild. Am besten sind Rahmenleinwände, die ein Leben lang plan bleiben.Apple hat eine eigene Batteriehülle für das iPhone 6 und 6S im Angebot. Das Smart Battery Case (119 Euro) zaubert einen kleine Buckel auf die Rückseite des Smartphones, verlängert dafür aber die Nutzungsdauer nach Herstellerangaben auf rund 18 Stunden Netzzugang oder 20 Stunden Videowiedergabe.Außerdem steckt in der Silikonhülle mit Mikrofaserfutter noch eine passiv gekoppelte Antenne, ein Ladeanschluss und ein 3,5-Millimeter-Stecker für Kopfhörer. Geladen wird der in Weiß und Anthrazit erhältliche Reservetank per Lightningkabel. Das fehlt im Lieferumfang allerdings ebenso wie nähere Angaben zur Kapazität oder zum Gewicht das Smart Battery Cases.Gigasets SL450HX ist ein DECT-Telefon für den Hausgebrauch, das sich nicht nur mit der eigenen Basisstation, sondern auch mit Routern verschiedenster Hersteller versteht. Per DECT-Protokoll oder CAT-iq kann es auch mit anderen Voice over IP-Routern wie der Fritzbox oder den Speedport-Modellen der Telekom betrieben werden. Über Bluetooth oder Micro-USB können Adressdaten synchronisiert oder Headsets angeschlossen werden. Das SL450HX kostet rund 140 Euro.Inlines Tastaur BT-Quick verbindet sich per Bluetooth drahtlos mit Smartphones oder Tablets (Android/iOS/Windows), kann aber noch mehr. Ihre Schutzhülle lässt sich zu einem Tabletständer umklappen, zum Transport wird die 185 Gramm schwere und knapp acht Millimeter flache Tastatur zusammengeklappt. Der eingebaute Akku (bis zu 85 Stunden Betriebszeit) wird per Micro-USB geladen. Die Inline BT-Quick kostet im Handel rund 50 Euro.

Meerbusch (dpa-infocom) – Nach dem Upgrade auf Windows 10 funktioniert manchmal das in vielen Notebooks eingebaute Touchpad nicht mehr richtig, das eigentlich als Mausersatz fungieren soll.Meistens liegt das an einem inkompatiblen Treiber. Am besten, man schließt eine USB-Maus an, um das Problem schnell zu beheben. Als Erstes die Tastenkombination [Win]+[R] drücken, danach "devmgmt.msc" eingeben und mit [Enter] bestätigen.Danach den Bereich "Mäuse und andere Zeigegeräte" aufklappen und auf den Eintrag für das Touchpad doppelklicken, sodass dessen Eigenschaften angezeigt werden. Als Nächstes oben zum Tab "Treiber" umschalten. Ist der Button "Vorheriger Treiber" verfügbar, klickt man ihn an und folgt dann den Anweisungen, um zum früher verwendeten Treiber zurückzukehren.Wenn der obere Button ausgegraut ist, kann man stattdessen über "Treiber aktualisieren…" versuchen, eine neue Version herunterzuladen, die mit Windows 10 zusammenarbeitet. Kann das Betriebssystem den neusten Treiber nicht von selbst finden, auf der Website des Hardware-Herstellers nachsehen, um den neuen Treiber von dort herunterzuladen.

Berlin (dpa/tmn) – Verbraucher investieren inzwischen nicht mehr nur bereitwillig ins Smartphone selbst. Sie greifen auch zum Zubehör. Doch welche Accessoires sind wirklich nützlich und können im täglichen Umgang punkten?Smartphones bekommen immer größere, hochauflösendere Displays und schnellere Prozessoren. Damit wächst oft auch der Energiebedarf, aber leider nur selten die Kapazität der Akkus. Deshalb sind transportable Stromtankstellen eine sinnvolle Anschaffung. Die oft als Powerbanks bezeichneten externen Akkus machen das Smartphone noch mobiler, selbst wenn Ladegerät und Steckdose verfügbar sind. "Denn während der Ladephase ist man immer an eine Steckdose gebunden, ergo nicht mehr mobil", erklärt "Tablet PC"-Chefredakteur Thomas Johannsen.Powerbanks werden über ein kurzes USB-Kabel mit dem Smartphone verbunden und schon fließt der Strom. Besonders kompakte Varianten lassen sich sogar mit einem Gummi oder einem Klettband am Mobiltelefon befestigen und stören damit kaum noch. Die Kapazität der Powerbank hängt vom Einsatzzweck ab.

"Im Urlaub oder auf längeren Geschäftsreisen empfiehlt sich ein Akku mit deutlich mehr Kapazität als der des internen Akkus", rät Johannsen. "Diese haben meist 2000 bis 3000 Milliamperestunden (mAh), man könnte also mit einer Powerbank von 5000 mAh das Smartphone mindestens einmal komplett aufladen und hätte für brenzlige Situationen sogar noch etwas Restkapazität."Als reiner Notfall-Akku reichten um die 2000 mAh oder weniger, um wenigstens noch die wichtigsten Anrufe erledigen zu können. Entscheidend sei, dass die Powerbank immer aufgeladen ist. Preislich sind Powerbanks mit 10 000 mAh bereits für rund 20 Euro zu haben.Der Zubehör-Bedarf ist immens, wenn man sich den Smartphone-Boom hierzulande vor Augen führt. Mit 25,56 Millionen verkauften Geräten könnten die mobilen Alleskönner dieses Jahr einen neuen Absatzrekord aufstellen, prognostizieren die Marktforscher EITO und GfK.Aber es geht nicht nur darum, Smartphones mit zusätzlichem Strom zu versorgen, sondern auch um Zubehör, das nicht zuletzt zum Werterhalt beiträgt: Um die empfindlichen Smartphone-Displays in Hosen, Taschen und Rucksäcken vor Schlüsseln, Münzen und anderen harten oder scharfkantigen Gegenständen zu schützen, führt an einer Folie oder einem dünnen Schutzglas kein Weg vorbei. "Folie bricht beim Sturz nicht, Glas schützt tendenziell besser vor Kratzern", erklärt Dirk Waasen, Chefredakteur der Fachzeitschrift "Connect", die Vor- und Nachteile. "Folien sind aber keinesfalls schlecht."

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